| 1. | Die meisten Leute sehen doch nur aus Langeweile fern. -- Nein, Katrin, ich finde nicht. Ich bin da anderer Meinung. |
| 2. | Aber es gibt doch fast nichts Interessantes im Fernsehen. -- Quatsch! / Unsinn! Da hast du aber Unrecht! Ich würde direkt das Gegenteil behaupten. Man lernt doch viel im Fernsehen. |
| 3. | Ich bin keineswegs davon überzeugt. Ich lerne viel mehr aus Büchern. |
| 4. | Da irrst du dich, Katrin, wenn du meinst, das Fernsehen hat nichts Positives zu bieten. |
| 5. | Katrin, ich muss dir leider auch widersprechen. Deine Behauptung trifft wirklich nicht zu. Das Fernsehen ist nicht nur schlecht. Im Gegenteil! Es gibt auch sehr gute Programme. |
| 1. | Weil der Alte einen merkwürdigen Eindruck auf die Frau gemacht hatte, hatte sie die Polizei verständigt. |
| 2. | Es überrascht einen, dass sie das getan hat. |
| 3. | Soweit sie wusste, wohnte niemand im oberen Stock. |
| 4. | Sie verstand nicht, warum der Alte gegenüber immer lächelte. |
| 5. | Da sie keinen Kontakt mit den Nachbarn hatte, konnte sie nicht wissen, dass oben eine Familie eingezogen war. |
| 6. | Sobald seine Beine in die Luft ragten, bekam sie Angst. |
| 7. | Sie wartete am Fenster, bis der Polizeiwagen erschien. |
| 8. | Obwohl der Alte im vierten Stock wohnte, folgten einige den Polizisten. |
| 1. | Als ich in Tübingen studierte, habe ich fast jeden Tag eingekauft. |
| 2. | Jedes Mal wenn ich eine Verkäuferin um etwas bat, hatte sie Schwierigkeiten, mich zu verstehen. |
| 3. | Manchmal wusste ich nicht, wann die Geschäfte schließen. |
| 4. | Wenn die Geschäfte früh schlossen, musste ich morgens einkaufen. |
| 5. | Einmal, als das Geschäft früh geschlossen hatte, kam ich zu spät. Ich hatte das ganze Wochenende nichts zu essen. |
| 1. | Nach einem Jahr zogen die Schumanns nach Hamburg (um). / Nach einem Jahr sind die Schumanns nach Hamburg (um)gezogen. |
| 2. | Im Jahr danach / Das Jahr danach gingen sie nach London. |
| 3. | Nachdem sie England verlassen hatten, wohnten / lebten sie in Berlin. |
| 4. | Bald danach verlor Herr Schumann seine Stelle. / Bald danach hat Herr Schumann seine Stelle verloren. |
| 5. | Bald nachdem unsere neuen Nachbarn eingezogen waren, lernten wir sie kennen. |
| 6. | Danach sahen wir sie nicht oft. / Danach haben wir sie nicht oft gesehen. |
| 7. | Nach mehreren Monaten zogen sie wieder aus. |
| 8. | Nachdem sie ausgezogen waren, sahen wir sie nie wieder. |
| 1. | Meine kleine Schwester liest nicht gern. |
| 2. | Der Vortrag hat uns gefallen. |
| 3. | Monika hat Klaus sehr gern. / Monika mag Klaus sehr. |
| 4. | Wie hat dir denn Wien gefallen? Es hat mir dort sehr gut gefallen / Dort hat es mir sehr gut gefallen. |
| 5. | Lisa singt gern. |
| 6. | Warum hat dir der Film denn nicht gefallen? Warum mochtest du den Film denn nicht? |
| 7. | Barbara hat Franz auf den ersten Blick gefallen. / Barbara war Franz auf den ersten Blick sympathisch. / Franz mochte Barbara auf den ersten Blick. |
| 8. | Mein Vater hilft uns gern. Ich habe es gern, wenn er uns hilft. |
| 9. | Gefällt dir / euch / Ihnen mein neues Auto? |
| 10. | Sie mögen es nicht, wenn wir so früh weggehen / losgehen / abfahren. / Sie haben es nicht gern, wenn wir so früh losgehen. |
| 1. | Ein junger Ausländer ist im dritten Stock eingezogen. |
| 2. | Er ist ein türkischer Arbeiter. |
| 3. | Zuerst hatten die Nachbarskinder ein bisschen Angst vor dem merkwürdigen Fremden mit dem komischen Akzent. |
| 4. | Doch er ist sehr kinderlieb, und es macht ihm großen Spaß, mit den Kleinen zu spielen. |
| 5. | Seine Spiele machen besonders den Jüngsten viel Vergnügen. |
| 6. | Aber auch zu den älteren Nachbarn ist er nett, insofern als er einigen Alten öfter einen kleinen gefallen tut. |
| 7. | Offensichtlich sind sie beeindruckt von seiner großzügigen Hilfsbereitschaft. |
| 8. | Alle mögen den freundlichen Türken gern. |
| 9. | Man hört nur Positives über den hilfsbereiten jungen Mann. |
| 10. | Es ist dem sympathischen Fremden gelungen, sich mit den vielen jungen und alten Deutschen zu befreunden. |
| 1. | Die Frau wohnte in der Mozartgasse, und zwar im vorletzten Stock. |
| 2. | Allem Anschein nach war sie einsam. |
| 3. | Sie wartete schon seit Wochen auf etwas Sensationelles. |
| 4. | Eines Tages lehnte ein Alter am Fenster in der Wohnung ihr gegenüber. |
| 5. | Zuerst hatte die Frau Angst vor dem Mann. |
| 6. | Er stand auf dem Kopf. |
| 7. | Das Licht gegenüber machte einen merkwürdigen Eindruck auf sie. |
| 8. | Doch nachdem sie erfahren hatte, dass er mit dem Kleinen gespielt hatte, war sie beeindruckt von dem Alten. |
| 9. | Nun hielt sie ihn nicht mehr für verrückt. |
| 10. | Im Gegenteil! Sie fand es toll, dass er so viel Spaß mit dem Jungen hatte. |
| 1. | Meine neue Kollegin Heike Weber ist mir sympathisch. |
| 2. | Sie arbeitet schon seit mehreren Monaten in unserer Firma. |
| 3. | Ihr Labor liegt meinem direkt gegenüber. |
| 4. | Allem Anschein nach ist sie eine gute Chemikerin. |
| 5. | Ihre Arbeit scheint ihr Vergnügen zu machen. |
| 6. | Leider ist ihr das erste Experiment nicht gelungen, sondern es ist ihr total misslungen. |
| 7. | Folglich halten die anderen Kollegen wohl nicht viel von ihr? |
| 8. | Im Gegenteil! Sie halten sogar sehr viel von ihr. |
| 9. | Aber erst seitdem sie mit ihrem zweiten Experiment großen Erfolg hatte. |
| 10. | Jetzt sind alle von ihren Fähigkeiten beeindruckt. |
| 1. | Anscheinend (oder: Allem Anschein nach) ist eine neue Familie dem Alten gegenüber eingezogen. |
| 2. | Der Alte spielte gern mit ihrem kleinen Jungen. |
| 3. | Wenn sie zusammen spielten, hatten sie viel Spaß (daran). |
| 4. | Sobald der Mann am Fenster erschien, lachte der Junge. |
| 5. | Aber er machte einen merkwürdigen (seltsamen / sonderbaren / komischen) Eindruck auf eine Nachbarin. |
| 6. | Sie nahm an, dass er etwas Schlimmes machte / tat. |
| 7. | Deshalb (Deswegen/Daher/Darum) verständigte sie die Polizei. |
| 8. | Als die Polizei ankam, wartete eine Menge auf der Straße. |
| 9. | Der Junge bekam Angst, als er alle die Leute sah. |
| 10. | Erst als die Frau den Jungen sah, entdeckte sie etwas Wichtiges. |
| 1. | Wir haben entdeckt (erfahren / herausgefunden), dass Meiers bald umziehen. / Man hat uns gesagt / erzählt, dass Meiers bald umziehen. |
| 2. | Sie wohnen seit vielen Jahren nebenan. |
| 3. | Wir mögen Herrn und Frau Meyer / Wir haben Herrn und Frau Meyer recht gern. |
| 4. | Es bereitet (macht) uns Vergnügen, ihren Kindern beim Spielen zuzugucken (zuzusehen) / ....., ihre Kinder beim Spielen zu beobachten. |
| 5. | Wenn immer sie draußen spielen, hören wir ihre fröhlichen Stimmen. |
| 6. | Die Familie gegenüber plant ein Abschiedsfest für die Meiers. |
| 7. | Alle Nachbarn sind schon benachrichtigt (informiert) worden. / Alle Nachbarn sind schon eingeladen worden. / Man hat schon alle Nachbarn eingeladen. |
| 8. | Frau Schönler, ich nehme an (vermute), Sie und Ihr Mann kommen auch? |
| 9. | Ja, ich vermute, dass wir dabei sein werden. / Wir werden wahrscheinlich / wohl / vermutlich dabei sein. |
| 10. | Das Fest wird uns allen großen Spaß machen. |
| 1. | Hilf mir doch bitte mit dieser Mathematikaufgabe, Jürgen. -- Im Moment geht’s doch leider nicht. Won't you please help me with this math problem, Jürgen? -- You know that’s not possible right now. |
| 2. | Warum denn nicht? -- Peter holt mich gleich ab. Wir spielen doch immer Montag nachmittags Tennis. / Why not? -- Peter’s picking me up in a second. Remember, we always play tennis Monday afternoons. |
| 3. | Du hast doch heute Abend etwas Zeit für mich, oder? -- Moment mal. Mal sehen, wer da anruft. You will have some time for me tonight, won’t you? -- Just a sec. Let’s see who’s calling. |
| 4. | Das war Peter am Telefon. Er kann heute nachmittag doch nicht. Nun kann ich dir also doch helfen. That was Peter on the phone. He can't play after all this afternoon. Now I can help you after all. |
| 5. | Zeig mal. Ach, die Aufgabe ist doch nicht schwer. -- Doch ich finde sie sehr schwer. / Come on, the problem really isn't difficult. -- Yes it is! I find it really hard. |
| 1. | Ich weiß nicht genau, wann ich heute aufgewacht bin. |
| 2. | Als ich aufwachte, wurde es gerade hell. |
| 3. | Nachdem ich noch zehn Minuten im Bett liegen geblieben war, stand ich auf und duschte mich. |
| 4. | Danach wollte ich gleich frühstücken. |
| 5. | Nach einer Viertelstunde war in bereits in der Küche. |
| 6. | Doch noch bevor (ehe) ich mich an den Tisch setzen konnte, geschah etwas Merkwürdiges. |
| 7. | Meine Mitbewohnerin hatte vor ein paar Minuten das Küchenfenster aufgemacht. |
| 8. | Das macht sie jeden Morgen, wenn es draußen nicht zu kühl ist. |
| 9. | Aber was heute Morgen geschah, war noch nie passiert, seit(dem) wir hier wohnen. Auf einmal kam ein Vogel durchs Fenster geflogen. |
| 10. | Vorher war es ganz still gewesen in der Küche, doch nun hörten wir das Flattern seiner Flügel. |
| 11. | Wir fragten uns, ob das Vögelchen den Weg in die Freiheit finden würde. |
| 12. | Nachdem es schon mehrmals gegen eine Wand geflogen war, beschlossen wir, es zu fangen, um es wieder ins Freie zu bringen. Doch gleich danach flog der unerwartete Gast durchs Fenster in den Garten hinaus. |
| 1. | Sebastian, was hast du eigentlich heute Abend vor? -- Das kann ich dir wirklich noch nicht sagen, Tobias. Erstens habe ich es mir noch nicht überlegt, und zweitens bin ich im Augenblick zu müde, um einen Entschluss zu fassen. |
| 2. | Erst mal will ich mich ein bisschen hinlegen, und dann kann der Spaß beginnen. |
| 3. | Erst das Ausruhen, dann das Vergnügen, nicht wahr? -- Richtig! |
| 4. | [Eine Stunde später.] So, jetzt beginnt der Spaß. Zuerst / Erst rufe ich mal Kirsten an. |